EINVOLL

2.3.07

12:38
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Michael Holzer
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Archiviert in:
Merkwürdig
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Wachstum

Jedes Jahr werden etwa 200.000 neue Bücher puliziert. Natürlich ist der grösste Teil dieser Information Müll, doch selbst wenn nur ein Bruchteil davon von Nutzen ist, vollzieht sich der Prozess des Informationszuwachses hunderttausend schneller als unsere bioloische Evolution.

Im Gegensatz dazu ist der grösste Vorteil unserer Comupter ihre Geschwindigkeit, die wenigsten Systeme lassen noch Anzeichen von Intelligenz erkennen. Dank enormer finanzieller Mittel und der grössten Testplattform die man sich nur wünschen kann, ist Google auf dem bestem Weg diese Hürde vielleicht bald zu überschreiten. Und natürlich auch zu vermarkten.

Wenn man von den Grundlagen, wie Rechnen, Schreiben, Lesen mal absieht bedeutet das auch für Schulen und Lehrer die bedetung von Wissen und den Zugang zu Informationen neu zu überdenken. In Bildungssystem, das heute immer noch versucht, Wissen in den Gehirnen unserer Kinder zu speichern, hat übersehen in welcher Zeit und vor allem technologischen Umgebeung wir heute leben. Viel wichtiger wäre doch zu lernen wie man in dieser Fülle an Information die wichtigen Dinge finden kann, das man lernt Information auf ihre Glaubwürdigkeit zu hinterfragen, das man lernt Zusammenhänge aufzubauen, wo man relevante Dinge temporär speichern kann.

Also jede Menge Aufgaben, für unsere Schulsysteme. Beispiele dass sich was verändert, gibt gottseidank auch.

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