Leitfaden Online-Marketing

Und noch ein Gratis-Download: Bis 24.12. verschenkt Thorsten Schwarz seinen “Leitfaden Online-Marketing” (pdf, 850 Seiten!). Sehr interessant die Kapitel über Sprache im Internet mit Hintergrundwissen zu Leseverhalten und Wahrnehmung. Oder wussten Sie schon, dass Lesen am Bildschirm 25 Prozent länger dauert als das Lesen gedruckter Texte; oder dass die ersten 50 Millisekunden entscheiden ob ich sich ein Besucher auf einer Webseite wohl fühlt und sich orientieren kann.

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Früher nannte man es Mundpropaganda

…heute heisst es »Word of Mouth Marketing«. Wem da jetzt Fragezeichen aufploppen, der kann sich das Thema einfach runterbrechen lassen. Einfacher schafft das nicht mal die Maus nicht.

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Gedacht und gemacht haben das die Damen und Herren vom TRNDBlog. Erinnert mich wieder daran, dass ich das auch schon vorhatte. Kommt schon wieder, im Moment steht was Anderes an.

Kinder sehen fern

Die Bilder aus dem Fernsehgerät üben auf alle Kinder einen magische Anziehungkraft aus. Neuromarketing ist eine neue Disziplin im Bereich der Wahrnehmungsmanipulation. Das Buch Konsumkids beschreibt ausführlich die Auswirkungen von Fernsehbilder n auf das feine, noch nicht ausentwickelte Bewusstsein von Kindern hat. Godfrey Reggio hat 1995 den Kurzfilm Evidence gedreht. Der Film zeigt Kinder während sie Fernsehen. Beim Blick in die Gesichter wird mir Angst und Bang, bloss Kinder nicht allein vor die Kiste setzen damit man mal seine Ruhe hat. Bitte nicht!
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Bemühte Jugendsprache

visual merchandiser

Was früher einmal Schaufensterdekorateur hiess, nennt man bei H&M heute »Visual Merchandiser«. Puma´s Personalabteilung sucht ebenfalls und zwar nach einem »Floor Supervisor«, was nichts anderes als ein Verkäufer ist. Ich bin da schon viel genügsamer. Ich wünsch mir für unsere Billa-Filiale nur eine »Friendly Sausagecutterin«.

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