Der Movietrailer zum Blut-Epos 300 (Original) in einem MashUp mit Biene Maja Bildern.
Und, was sagt uns das?
Trau deinen Augen nicht? Trau deinen Ohren nicht? Trau niemand?
[youtube jZlBXBRO7uM 450 364]
[via Schmidt mit Dete]
Der Movietrailer zum Blut-Epos 300 (Original) in einem MashUp mit Biene Maja Bildern.
Und, was sagt uns das?
Trau deinen Augen nicht? Trau deinen Ohren nicht? Trau niemand?
[youtube jZlBXBRO7uM 450 364]
[via Schmidt mit Dete]

Hans Weishäupl zeigt 13 Diktatoren. Überlebensgroß, hautnah, verletzlich. Die Portraits entstanden nach aufwändiger Fotomontage. Die Fotobelichtungen haben eine Größe von 1,80m x 2,30m. Durch die hochauflösende Digitalfotografie erkennt man jedes noch so kleine Detail im Gesicht.
Wir fotografierten von November 2007 bis März 2008 in Hamburg, München, Wien, Dresden, Frankfurt, Berlin, Amsterdam, Moskau, Belgrad, London, Barcelona, Paris und Mailand mehr als 350 Personen. Aus ihnen entstanden die dreizehn FACES OF EVIL, zusammengefügt aus Gesichtern von Menschen des jeweiligen Landes. Das Portrait Hitlers besteht zum Beispiel aus 37 Personen. Seine Nase gehört einem Immobilienmakler aus Berlin, die Oberlippe ist von einem Schlosser aus Dresden. Die Frisur ist zusammengesetzt aus den Haaren eines Künstlers aus Weiden und eines Malers aus Bamberg. Das Kinn stammt von einem Hamburger Restaurantbesitzer, die Augen von einem Bankberater aus Frankfurt, die Tränensäcke von einem Feinmechaniker aus Bautzen, der Hals von einem Wiener Bankangestellten, der Bart von einem Koch aus Wuppertal… Jede Falte, jede Augenbraue, jeder Leberfleck wurde originalgetreu nachgebaut. Ebenso Narben, Hautschuppen, Nasenhaare, grobe Poren oder Tränensäcke.
Die FACES OF EVIL fordern durch ihre besondere, ungewöhnliche Herstellungsweise zur Auseinandersetzung auf: einerseits mit dem Menschsein von Tyrannen, andererseits damit, dass sich hinter dem Diktatorenkopf eine Vielzahl von Helfern und Helfershelfern verbirgt, die in ihrer Gesamtheit das Gesicht einer Schreckensherrschaft bilden.
[via Glaserei]
Trick oder Wunderkind? Der Dokumentarfilm »My Kid Could Paint That« schildert den merkwürdigen Fall der 4-jährigen Marla Olmstead (Bild), einer Kandinsky-Nachfolgerin, deren abstrakten Werke für über 10.000 Dollar verkauft werden.
Trailer:
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