Was sich nicht alles mit der Zeit anstellen läßt: Dieser Chronometer ist an Genauigkeit kaum zu überbieten. Und er kommt nicht aus der Schweiz, Baster kommt aus den Niederlanden, und zeigt die Zeit auf englisch.

Uhrgeil von den Screenagern spricht hingegen deutsch und würde sich wunderbar als Wanduhr machen.

Mit eigenem Garten, ein paar Leitern und engagierten Freunden lässt sich für vorbeieilende Passanten oder Nachbarn diese digital/analoge Zeitperformance inszenieren.

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Der Milchmädchenrechner, gefunden bei Antipreneur. Keine unbedeutende Funktionen mehr, wie Minus oder Division. Eignet sich damit bestens für Spekulationsgeschäfte im Bank- und Versicherungswesen. Revolutionär: die “PI x Daumen” Funktion. Damit lassen sich Staatshaushalte nun endlich genau berechnen. Wenn das die Griechen bloss früher gewusst hätten.
Weitere interessante Produkte: Der unschlagbar präzise Handchronometer “Privatier”, oder die Waldbrand-Fototapete in 4 verschiedenen Designs, oder, für Einsteiger, das Anthraxformular um nur 5€.

Goggle verarbeitet mit 1.000.000 Servern weltweit etwa 40 Milliarden Suchanfragen pro Monat. Findige Köpfe haben ausgerechnet dass eine Suchanfrage die gleiche Energie verbraucht wie eine 11 Watt Energiesparlampe in einer Stunde. Google selbst macht dazu natürlich keine Angaben. Und trotzdem ist das immer noch energiesparender als zu telefonieren oder ein Fahrzeug in Bewegung zu setzen.
Nicht nur auf Seiten der Rechenzentren und Serverfarmen wird Energie verbraucht. Unsere Bildschirme sind für mindestens die Hälfte des Stromverbrauch zuständig. Der Stromdurst von hinterleuchteten Displays lässt sich mit Blackle zügeln.
Und noch ein Gratis-Download: Bis 24.12. verschenkt Thorsten Schwarz seinen “Leitfaden Online-Marketing” (pdf, 850 Seiten!). Sehr interessant die Kapitel über Sprache im Internet mit Hintergrundwissen zu Leseverhalten und Wahrnehmung. Oder wussten Sie schon, dass Lesen am Bildschirm 25 Prozent länger dauert als das Lesen gedruckter Texte; oder dass die ersten 50 Millisekunden entscheiden ob ich sich ein Besucher auf einer Webseite wohl fühlt und sich orientieren kann.
Hier gehts zum Download »
Da soll einer noch behaupten Online Shops wären nicht sicher.

[via webkrauts]

Notiz an mich: Das bevorstehende Buchprojekt langsam angehen, damit mir nicht die Fetzen oder sonst was um die Ohren fliegen. Gefunden hier, gemacht von Mladen Penev, der auch noch um die Ecke wohnt, quasi.

Seit einiger Zeit angekündigt, ist der Daimlerblog heute online gegangen. Ob es jetzt der Blog oder das Blog heissen soll ist man sich zwar noch nicht so sicher, aber egal, der Duden lässt ja mittlerweile beides gelten. Irritierend ist auch die Fusszeile, die das Copyright DaimlerChrysler zuschreibt. Da war doch was, von wegen Verkauf oder so. Auch in der Blogroll findet man einen Link zum Chryslerblog. Scheinbar ist man sich in trauter Einigkeit noch ein wenig verbunden. Auch egal, solange der Stern noch glänzt…
Ich bin gespannt!

Klasse Website, klasse Ideen, klasse Präsentation, klasse Leute und die richtigen Computer haben Sie auch.
Grabarz & Partner »