In guter Hoffnung

Darf ich vorstellen:

Hinter Pic the Pic verbirgt sich ein neuer Webservice, den ich seit einem halben Jahr entwickle. Mit im Team sind Johannes Nagl und Moritz Kobrna, beides erfahrene Webentwickler und der Screendesigner Oliver Schöndorfer mit dem ich schon so manches Projekt gemeinsam realisiert habe.

Ein paar Worte zur Idee hinter dem Projekt: Pic the Pic ist ein Onlinedienst und richtet sich in erster Linie an Fotografen. Wir wollen den Kunden-Workflow nach einem Shooting so einfach wie noch nie machen. Für die gesamte Abwicklung braucht man lediglich einen Browser und Internetzugang. Das zeitintensive Brennen und Versenden von CD´s, FTP-Transfer, PDF-Produktion und der leidige Versand großer Datenmengen via Email sind damit Geschichte.

Mit Pic the Pic können Fotografen iher Aufnahmesets online organisieren und versenden passwortgeschützte Links für die Präsentation zum Kunden. Welcher in einem einfach zu bedienenden Showroom in aller Ruhe seine Aufnahmen ansehen, vergleichen, selektieren und die Endausarbeitung beim Fotografen beauftragen kann.

Mehr Information gibt es auf der Pic the Pic-Website, Updates über den Entwickungsstand gibt es im Blog, über Twitter @picthepic oder auf Facebook.

Es gibt mehrere Gründe die mich reizen wieder ein eigenes Projekt auf die Füße zu stellen. Allem voran Gestaltungsfreiraum. Da wir (vorerst) ohne Investor arbeiten, haben wir völlig freie Hand bei der Entwicklung von Produktdesign, Usability, IT, Vertrieb, Kommunikation und Support. Als Kommunikationsdesigner visualisiere ich in der Regel Ideen für Produkte, Dienstleistungen oder ganze Unternehmen die es oft noch gar nicht gibt. Ich gebe ihnen ein Gesicht und damit ist das der geilste der Job der Welt. Allerdings ist auch das beste Konzept immer nur so gut wie seine Umsetzung. Und da hat man natürlich nicht immer und überall Einfluß. Bei Pic the Pic haben wir den Finger auf jedem Baustein der Wertschöpfungskette.

Ein weiterer Grund ist die extrem befruchtende Arbeit im Team. Für die Entwicklung von komplexen Anwendungen im Web braucht es heute das Know How vieler Fakultitäten. Technik und Design lassen sich nicht mehr getrennt von einander entwickeln, und das logistische Backend muss wissen was an vorderster Front, bei den Anwendern passiert. Unser Team ergänzt sich wunderbar in unseren Talenten. Uns verbindet vor allem der Anspruch an Qualität. Und unseren Spaß am Fotografieren. Weshalb wir auch mit einer Teamarbeit am Wiener Fotomarathon 2010 teilgenommen haben.

Last but not least glaube ich und wünsche mir natürlich, daß Pic the Pic auch als Geschäftsidee Entwicklungspotential hat. Viele Fotografen haben bereits Interesse an unserem Webdienst angezeigt, und auf dem Markt wird (noch) kein vergleichbares Service angeboten. Die nächsten Monate werden zeigen ob Pic the Pic von den Anwendern angenommen wird. Oder nicht. Ende diesen Jahres werden wir mit einer geschlossenen Betaversion online gehen. Wir hoffen dabei auf das Feedback unserer Testnutzer, das wir widerum in die Skalierung und Usability der Software einfliessen lassen können. Die nächsten zwei Wochen haben wir auch noch unsere Umfrage online. Da gibt es auch etwas zu gewinnen.

Empfehlen Sie uns bitte weiter. Danke!

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Packaging für Cakepops

Zwischendurch ein kleines Food-Packaging für die süßen Kuchen-Lollies von der süßen Titi Laflora:

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Wer die Wahl hat…

…hat die Qual.

Alles klar, über 1/4 der Wiener Wähler ist der Angstmacherei und dem Opportunismus des FPÖ-Wahlkampfs auf den Leim gegangen. Nicht ganz so viel vielleicht, wenn man den ewig gestrigen brauen Bodensatz der Partei abzieht. Mastermind Kickl hat wieder oppulent die Kommunikationsorgel gespielt. Der Mann ist genial, arbeitet aber leider auf der falschen Seite. Brainwash him! Von dem werden wir noch einiges vorgesetzt bekommen. Und es wird funktionieren weil sich die SPÖ mit selbstgefälliger Arroganz langsam selbst beerdigt. So sehr ich auch die Geradlinigkeit unseres Bürgermeisters zu schätzem weiß, aber wir leben in einer Demokratie. Schon lange! Und die anderen? Die ÖVP bringt weniger Vision an den Start wie der Vatikan und die Situation der Grünen beschreibt Florian Scheuba im heutigen Standard so:

Die Grünen sind ein Flugzeug: Vassilakou eine ehrgeizige Pilotin, Van der Bellen ein erfahrener Co-Pilot – und ihre Parteibasis sind 4000 Tonnen Koffer Übergewicht, die dafür sorgen dass der Flieger nicht mal bis zum Rollfeld hinaus kommt. Dass er auf diese Art niemals abheben wird, stört die meisten Insassen nicht, da sie keine Vorwurf mehr fürchten als den der Abgehobenheit. Und so spielt man das Flugszenario “Turbulenzen” eben auf dem Boden nach.

Stimmt, aber trotzdem hab ich sie gewählt. Das kleinste Übel eben, tut am wenigsten weh.

Ach ja, einen noch, für die 27% Hirnlosen: Immer drauf achten, dass man noch etwas zu sagen hat wenn man seine Stimme abgibt.

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