

Seit Anfang Dezember bin ich als freier Berater für PQ+ tätig. Das Beratungsunternehmen ist ein unabhängiges Netzwerk, mit Sitz in Speyer und arbeitet für internationale Kunden, mehrheitlich aus der Automobilindustrie. Meine Beratungsschwerpunkte dort umfassen Corporate Communication und visuelle Konzeption. Und zum Zeichen, dass das Sprichwort “Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe” nicht zwangsläufig stimmt, hat Einvoll für die Berater auch gleich das Branding und eine Webseite samt Weblog entwickelt.
Aus “PQ Unternehmensberatung” haben wir kurzerhand “PQ+” gemacht, mit grosser Akzeptanz bei Partnern und Kunden. Nebenbei kommuniziert das “+” bereits aus sich heraus das Credo von PQ+, nähmlich das Erreichen von Business Excellence auf allen Geschäftsebenen. Und um zu zeigen wie einem PQ+ auch in der Weihnachtszeit zur Business Excellence verhilft haben wir im Rahmen einer Email-Promotion auch ein kleines Filmchen für das Beraternetzwerk entwickelt.
Film ansehen: Xmas Excellence

Ein neues StopMotion-Abenteuer der beiden charismatischen Helden Michal + Heli. In Evelyn´s tree gehts, richtig, um den Weihnachtsbaum und wo man einen solchen herbekommt und wie man ihn fachgerecht schmückt.
Ganz grosses Kino von unseren Freunden nosugar-added.
Die ersten Tage unserer Elternschaft sind vorrüber. Zuerst ein Dankeschön für die vielen Glückwünsche, persönlich, via email, sms und auch hier (endlich gibt´s Kommentare). Es stand uns nicht der Sinn nach einer Massenaussendung via Email oder sms, wir wollten unser Glück persönlich mitteilen. Also, falls wir jemanden in der Aufregung übersehen haben, seht es uns bitte nach. Gottseidank haben wir alle unsere Projekte und Aktivitäten so gut geplant, dass wir uns für diese Zeit ganz freispielen konnten und dank der Unterstützung aller Mitarbeiter und Partner gab es für unsere Kunden keine Terminkollisionen. Ein ganz, ganz, grosses Danke an Euch alle.
Und hier die Facts: Felix erblickte am 4.12.2005, 7 Minuten nach 1 Uhr früh das Licht dieser Welt. Mit weit geöffneten Augen lag er auf dem Bauch seiner Mutter, diesen Moment zu beschreiben versuch ich erst gar nicht. Viel wichtiger, dass er neben seinen 51 cm und 3,6 kg vor allem "pumperlgsund" ist. Wir haben uns entschieden die erste Zeit ganz uns Dreien zu widmen und waren deshalb auch nicht so leicht erreichbar wie sonst. Die Bedeutung des Wörtchens »wichtig« hat sich in den letzten Tagen auch ziemlich verändert. Kaum hat ein neuer Tag begonnen liegt, man auch schon wieder müde im Bett, als wär´s ein langer, tiefer Atemzug. Und trotzdem habe ich das Gefühl während dieses einen Tages jede Menge Momente zu erleben die »ewig« scheinen.
Beim Gedanken an das, was der kleine Felix alles noch erleben wird, was er alles wissen wird, das ich vielleicht nicht mehr verstehen werde, wenn ich darüber nachdenke was ein Kind seiner Generation für Fähigkeiten braucht um in seiner Welt zurechtzukommen, dann hoffe ich, dass wir auch in der Lage sein werden ihm gute Eltern zu sein und dieser Verantwortung auch gerecht werden. Eins haben wir aber schon inhaliert: Jetzt geht es erst mal um Entschleunigung, denn Felix ist ein charmanter Zeiträuber und bekennender Slowfood-Gourmet. Deshalb komme ich auch noch weniger zum Posten als sonst. Aber die Weihnachtsfeiertage klopfen schon an und die Zeit ist bereits geblockt für das Aufarbeiten und Dokumentieren der letzten Projekte (und das waren einige), für das Redesign von Einvoll, das Basteln von Mobiles und, und, und….
Da haben die Erstgeborenen wieder mal ganze Arbeit geleistet, Diesmal für das New Yorker Architektenbüro Kohn, Pedersen & Fox. Ohne Breitband solltet ihr euch aber noch ein Lunchpaket holen bevor ihr hier klickt.

Ich kann sie einfach nicht mehr sehen, die Visuals denen man den Einsatz diverser PSD-Filter auf 100 Meter ansieht.
Und überhaupt: 3Ghz/500Gb/2Gb-Ram/… Braucht man alles nicht. Viel wichtiger: die Idee! Dann gehts nähmlich auch mit einem echten Oldtimer. Das Musicvideo für Grandaddy entstand auf einem 26 Jahre altem Applesoft II mit 48k Ram.
Nein, das ist kein weiterer Auswuchs der allgemeinen Pimp-Hysterie. Nach gepimpten fahrbaren Untersätzen gibt es bei MTV jetzt neuerdings auch “Pimp my Whatever”, wo letztens ein 17-jähriger Junge aufgemotzt wurde. Whatever!
Aber wie tuned man eigentlich ein Movie? Ganz einfach, indem man ihm die Bilder wegnimmt. Nacherzählten Film gibt´s bei Festival des nacherzählten Films. Wo sonst!
Seit gestern 21 Uhr treibt Sober, der Virenwurm wieder sein Unwesen. Kommt wieder aus Deutschland und tarnt sich als Mail vom Bundeskriminalamt, Gemeinden, Wer wird Millionär, etc. und eben habe ich eins von einem Golfhotel erhalten. Lt. Ö1 Mittagsjournal hat Sober allein in Österreich 5 Millionen Mal zugeschlagen. Mich interessiert zweierlei:
1. Wie ist man strukturiert, wenn man Spass dran hat andere Menschen auf diese Art zu schädigen?
2. Und wie einfach strukturiert muss man erst sein, um Mailanhänge von Absendern mit denen man nichts zu tun hat, zu öffnen? Essen solche Menschen auch angebissene Wurstsemmeln die sie auf der Strasse finden, nehmen die jeden Fremden in ihre Wohnung wenn er an ihrer Tür läutet?

Auf der Suche nach einer Bademöglichkeit für unseren Nachwuchs sind wir neben dem genialen TummyTub auch auf ein cleveres Konzept aus den Niederlanden gestossen. Und da passt gleich die ganze Familie hinein und das auch noch an Orten, wo sonst nie ein warmes Bad genommen werden kann. Der 75kg leichte Dutchtub ist in ca. 2 Stunden einsatzbereit. Er wird mit 800L kaltem Wasser befüllt und mit einem Holzofen erwärmt. Keine Pumpe, kein Strom! Gibt es in 6 hübschen Farben.